
Die gendersensible Analyse des Weiterbildungsbedarfs dient dazu, ein gendergerechtes und arbeitsmarktorientiertes Weiterbildungsangebot zu konzipieren.
Hierbei sind sowohl die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu erheben, als auch die Besonderheiten und die Qualifizierungsbedarfe und -möglichkeiten der betroffenen Zielgruppen zu klären.
Für die Analyse des Weiterbildungsbedarfs sind zunächst folgende arbeitsmarktrelevante Fragestellungen zu klären: Welches sind die Ziele der regionalen Arbeitsmarktpolitik? In welchen Bereichen sind strukturelle Veränderungen zu erwarten? Welche Branchen stehen für Innovation und Wachstum? Welches Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage herrscht auf dem regionalen Arbeitsmarkt.
Mit der Zielgruppenanalyse sollen potentielle Teilnehmende erreicht werden. Gleichzeitig wird die direkte Ansprache der Teilnehmenden möglich.
Eine wesentliche Voraussetzung für die Analyse der Zielgruppen sind Angaben über Frauen- und Männeranteile innerhalb der Beschäftigten in der Arbeitsmarktregion.
Über die horizontale Segregation der Zielgruppen sind konkrete Angaben im Hinblick auf mögliche vorhandene Qualifizierungsdefizite sowie daraus resultierende Qualifizierungserfordernisse abzuleiten.
Nachfolgend wird eine konkrete Differenzierung der Zielgruppen vorgenommen.
Es handelt sich hierbei um
Die Kombination aus Weiterbildungsbedarfserhebung und Zielgruppenanalyse ermöglicht eine gendergerechtegendergerechte
Genderadäquaten bzw. gendergerechten Aktivitäten liegt ein gesellschaftliches Verständnis von Gerechtigkeit bezogen auf Genderaspekte zugrunde. Gendergerechtigkeit wird anhand von normativen Kriterien der Gesellschaft gemessen.
Ausprägung des Weiterbildungsangebots, weil gerade die Zielgruppenspezifikation hierfür wesentliche Grundlagen liefert.
Auch die vertikale Segregation wird hinzugezogen für eine gendergerechtegendergerechte
Genderadäquaten bzw. gendergerechten Aktivitäten liegt ein gesellschaftliches Verständnis von Gerechtigkeit bezogen auf Genderaspekte zugrunde. Gendergerechtigkeit wird anhand von normativen Kriterien der Gesellschaft gemessen.
Bestimmung des Weiterbildungsbedarfs, der zur Festlegung der Weiterbildungsziele dient. So müssen auch Qualifizierungswege von der Anpassungsqualifizierung bis hin zur Aufstiegsqualifizierung ausgewogenen und gendergerechtgendergerecht
Genderadäquaten bzw. gendergerechten Aktivitäten liegt ein gesellschaftliches Verständnis von Gerechtigkeit bezogen auf Genderaspekte zugrunde. Gendergerechtigkeit wird anhand von normativen Kriterien der Gesellschaft gemessen.
gestaltet werden (siehe hierzu Zielbeschreibung).