
Bildungsmarketing ist ein wesentliches strategisches Instrument für die erfolgreiche Umsetzung beruflicher Weiterbildung. Ein zeitgemäßes innovatives Bildungsmarketing muss alle Handlungsfelder der beruflichen Weiterbildung begleiten. Es sollte gekennzeichnet sein durch gendersensitive Präsenz (öffentlicher Auftritt) und gendergerechtegendergerechte
Genderadäquaten bzw. gendergerechten Aktivitäten liegt ein gesellschaftliches Verständnis von Gerechtigkeit bezogen auf Genderaspekte zugrunde. Gendergerechtigkeit wird anhand von normativen Kriterien der Gesellschaft gemessen.
Aktivitäten (gezieltes Marketing für Weiterbildungsseminare).
Dieser ganzheitliche Ansatz umfasst folgende Ebenen.
Hierbei ist eine geschlechtergerechte Sprache und gendersensibles Bildmaterial zu verwenden. Nicht nur die Ansprache sondern auch die Bilder sollen Interesse wecken und die jeweilige Zielgruppe in besonderer Weise motivieren.
So ist es z. B. für Lernentwöhnte besonders wichtig, durch entsprechende Texte und Bilder Neugier und die Lust am Lernen wieder zu wecken.
Der erste Schritt dazu ist die Verwendung einer geschlechtergerechten Sprache bei Ausschreibungen, Programmheften, Anzeigen, Flyern, Internetauftritten und anderen Medien der Öffentlichkeitsarbeit.
Insbesondere bei der Werbung für häufig geschlechtshomogen besetzte Berufsfelder - IT-Berufe und technische Berufe sind Männerdomänen, Berufe im häuslichen und im Pflegebereich sind frauentypisch -, ist sehr bewusst darauf zu achten, welche Rollenbilder durch Illustrationen vermittelt werden.
Siehe Querschnittshandlungsfeld GendergerechteGendergerechte
Genderadäquaten bzw. gendergerechten Aktivitäten liegt ein gesellschaftliches Verständnis von Gerechtigkeit bezogen auf Genderaspekte zugrunde. Gendergerechtigkeit wird anhand von normativen Kriterien der Gesellschaft gemessen.
Texte und Gendergerechte Bilder
Leitfragen zum geschlechterdifferenzierten Bildungsmarketing können sein: